Reinigungsanfrage

Gebäudereinigung für Hausverwaltungen & Gewerbeimmobilien

Mehrere Gebäude. Weniger Hinterherlaufen.

Treppenhäuser, Büros, Glasflächen, Zeiten und Ansprechpartner: Wir bringen den Reinigungsbedarf pro Objekt in eine klare Linie.

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Mehrgeschossige Gewerbe- und Wohnimmobilie
Für den Start reichtGebäude. Bereiche. Zeiten. Gewünschter Start.

Welches Gebäude haben wir hier?

Nutzung schlägt Schablone.

Ein Treppenhaus folgt anderen Wegen als ein Büro. Und ein Mischobjekt hat meistens von beidem etwas. Deshalb sortieren wir erst die Gebäude – und dann die Aufgaben.

Viele Wege. Viele Nutzer.

Eingänge, Treppen, Podeste, Kellerzugänge und Gemeinschaftsflächen brauchen einen Rhythmus, der zur tatsächlichen Nutzung passt.

Treppenhausreinigung ansehen
  • Welche Aufgänge gehören dazu?
  • Wann sind die Wege frei?
  • Wer meldet Auffälligkeiten?

Der Betrieb läuft weiter.

Büros, Besprechung, Sanitär und Sozialräume werden nach Belegung, Zeitfenster und Zugänglichkeit geplant.

Unterhaltsreinigung ansehen
  • Welche Bereiche sind täglich genutzt?
  • Wann darf gereinigt werden?
  • Was bleibt am Arbeitsplatz tabu?

Vorne wohnen. Hinten arbeiten.

Gemischte Nutzung braucht getrennte Bereiche und trotzdem eine verständliche Gesamtplanung.

Passende Leistungen finden
  • Welche Nutzung gehört zu welchem Teil?
  • Wo ändern sich Frequenzen?
  • Wer besitzt welchen Zugang?
MEHRERE GEBÄUDE

Ein Haus ist kein Portfolio.

Deshalb bekommt auch nicht jedes Gebäude denselben Plan.

Treppenhaus voll. Büro fast leer. Gleicher Turnus?Nutzung entscheidet, nicht die Adresse.

Bereiche mit vielen Wegen brauchen einen anderen Takt als selten belegte Räume. Häufigkeit und Aufgabe werden deshalb je Gebäudeteil beschrieben.

Wer meldet was – und für welches Gebäude?Jede Meldung braucht Objekt und Ansprechpartner.

Eine Rückmeldung wird dem richtigen Objekt und der zuständigen Person zugeordnet. So bleibt aus einer Meldung kein Ratespiel.

Was läuft zentral, was bleibt je Haus?Abstimmung zentral, Umfang objektbezogen.

Termine und Hauptkontakt können gemeinsam laufen. Bereiche, Zugänge, Materialien und Turnus bleiben dort getrennt, wo die Gebäude verschieden sind.

Glas, Grundreinigung, Sonderfall – alles inklusive?Zusatzleistungen bleiben sichtbar.

Glasreinigung und Grundreinigung werden klar vom regelmäßigen Umfang getrennt, wenn sie einen eigenen Rhythmus brauchen.

Jonas Mitarbeiter reinigt die Stufen eines Treppenhauses

Was fällt wirklich an?

Einmal durchs Gebäude. Ohne Leistungs-Blabla.

Eingang und Treppenhaus

Laufwege, Kanten, Handläufe und vereinbarte Gemeinschaftsflächen.

Zum Leistungsumfang

Büro und Gemeinschaft

Arbeits- und Nebenflächen nach Nutzung, Belegung und Zeitfenster.

Unterhaltsreinigung einordnen

Glas und Böden

Material und Verschmutzung entscheiden über Verfahren und Intervall.

Glasreinigung ansehen

Periodische Arbeiten

Stärkere Verschmutzung und Bodenpflege bleiben als eigener Umfang sichtbar.

Grundreinigung ansehen

So kommt Ruhe rein

Kein Zettelchaos. Kein Zuständigkeits-Pingpong.

Gebäude, Bereiche, Zeiten und Ansprechpartner gehören an einen Tisch. Dann bekommt jedes Objekt einen Ablauf, der tatsächlich zu ihm passt.

5 klare Schritte. Kein Übergabe-Theater.
1Wir laufen durch.Gebäude und Zugänge zuerst.

Vorhandene Pläne, Zugänge und offene Punkte werden vor dem Start gemeinsam abgeglichen. Anbieterwechsel vorbereiten.

2Muss und Kann trennen.Bereiche, Aufgaben und Zeiten klar benennen.

Bereiche, Tätigkeiten, Frequenzen und Grenzen müssen lesbar zusammenpassen. Leistungsverzeichnis verstehen.

3Jedes Haus bekommt seinen Plan.Kein Kopieren von Objekt zu Objekt.

Nutzung, Zugänge und tatsächlicher Umfang werden je Gebäude festgehalten. So bleibt sichtbar, was gemeinsam läuft und was getrennt gehört.

4Meldung rein. Zuständigkeit klar.Objekt, Bereich und Beobachtung nennen.

Für strukturierte Vergaben und Nachweise gibt es einen eigenen Weg. Lieferantenqualifikation ansehen.

5Wechsel ohne Leerlauf.Start und Kosten am echten Umfang ausrichten.

Fläche allein reicht nicht. Nutzung, Häufigkeit, Zugang und Ausgangszustand wirken mit. Kostenfaktoren einordnen.

Objekte besprechen

Ein Objekt? Zehn?Erst einmal sauber einordnen.

Für den Start brauchen wir keine perfekte Objektakte.

  • Gebäude und Ort
  • ungefähre Größe
  • wichtige Bereiche
  • regelmäßig, einmalig oder Wechsel
Schritt 1 von 3

Worum geht es?

Eine Auswahl reicht für den Einstieg. Die Gebäudedetails kommen im nächsten Schritt.

Postleitzahl oder Ort genügt für die erste Einordnung.
Optional: Bereiche, Zugang, Zeitfenster oder aktueller Zustand.
Optional.
Optional, wenn ein kurzer Rückruf einfacher ist.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Weitere Hinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.